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Testen der Barrierefreiheit

„Es geht nicht um die Wenigen, die es zur Zeit nutzen – sondern um die Vielen, denen damit neue Chancen eröffnet werden“ – Maria Huber (betroffene Nutzerin und Accessibility Test Analystin)

Was ist Barrierefreiheit?

Digitale Barrierefreiheit (Accessibility) ermöglicht es allen Menschen digitale Inhalte im Internet oder digitale Anwendungen zu nutzen. Unabhängig davon, ob sie eine Einschränkung haben oder nicht.

Atos hat ein weltweites Netzwerk mit über 10.000 Test Analysten, in Deutschland stehen mehrere Competence Center mit spezialisierten Arbeitskräften zur Verfügung. Unsere Barrierefreiheitstests werden mithilfe vielfältiger Tools (wie Braillezeile, Screenreader, -magnifier, Bookmarklet) und betroffenen Nutzern durchgeführt. Damit helfen wir Organisationen bei der Bewertung bestehender Websites, Dienste und Anwendungen anhand bestehender Standards und Gesetze (z. B. „Web Content Accessibility Guidelines“ WCAG 2.1, europäischer Standard EN301549, BITV 2.0 auf Grundlage des Behindertengleichstellungsgesetz BGG).

Digitale Inklusion bei Atos – Nicht nur reden, sondern auch handeln

Die Belegschaft bei Atos versteht sich grundsätzlich als gleichberechtigt – Alle gehören dazu und Niemand wird ausgeschlossen. Das betrifft auch unsere intern genutzten Anwendungen.Alle bei Atos intern eingesetzten Anwendungen und Lösungen wie z.B., Tools zur Buchung von Reisen, Online Trainingsplattform, Konferenz-Tools und weitere, sollen von allen Anwender:innen gleichermaßen genutzt werden können.

Das ist nicht nur ein ethischer Grundsatz, der auf dem Papier gut aussieht. Dies bedeutet, dass jede neue Anwendung die bei uns eingesetzt werden soll, von unserem Testteam auf digitale Barrierefreiheit überprüft wird. Dabei stehen die Fragen, welches User Interface das vorgestellte Produkt hat und ob die Anwendung mit assistiven Technologien bedienbar ist, im Vordergrund. Wir überprüfen also, ob und wie der Hersteller die Erfüllung der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) sichergestellt hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Eigenentwicklung oder eine eingekaufte Anwendung handelt.

So ist sichergestellt, dass alle Mitarbeiter:innen bei Atos die Anwendung wahrnehmen, verstehen, navigieren oder nutzen können. Davon profitieren letztlich alle, da so auch ganz nebenbei die User Experience gleich mit verbessert wird. Der Vorteil liegt somit im maximalen Nutzen der Lösungen für alle Anwender:innen.

Damit stellen die Themen Digitale Inklusion und Barrierefreiheit keine Besonderheit dar, sondern sind gelebte Teilhabe am Arbeitsleben bei Atos.

Barrierefreiheit im Entwicklungs- und Testprozess

Barrierefreiheit sollte in allen Phasen des Softwareentwicklungsprozesses berücksichtigt werden, beginnend in der Anforderungserhebung, der Design-, Entwicklungs- bis hin zur Testphase. Wir unterstützten unsere Projektpartner und Kunden durch einen Beratungsprozess, welcher dem Reifegrad der Anwendung angepasst wird.

Darstellung des ganzheitlichen Vorgehens, analog zur vorangegangenen Folie. Hier wird das Puzzleteil Testing hervorgehoben. Es wird das ganzheitliche Vorgehen dargestellt. Zu sehen ist ein Kreis, der aus 3 Puzzleelementen gebildet wird, dieser ist umschlossen von einem Rechteck mit der Beschriftung: Beratung während des gesamten Prozesses. Bestandsaufnahme - Schulung & Sensibilisierung Konzept für Barrierefreiheit Den Kreis bilden oben rechts ein gelbes Element mit der Beschriftung "Grafisches Design für Nuntzerinteraktion. Styeguide, Entwürfe, erste Prototypen". Im Puzzlestück unten rechts ist ein Monitor dargestellt. Die Beschreibung lautet: Softwareentwicklung - Entsprechend Styleguide Zuhilfenahme von automatischen Tools und Hilfssoftware. Das dritte Puzzlestück auf der linken Seite besitzt Symbol als ein Klemmbrett mit einer Liste. Die Beschreibung lautet: Testing - Konformitätstests basierend auf BITV2.0 und gängigen Standards Prüfung bestehender und neuer Websites, Dienste & Anwendungen

So testen wir

Dem tatsächlichen Testen der Barrierefreiheit einer Website oder digitalen Anwendung geht die Definition des Evaluierungsumfanges, die Erkundung des Testgegenstandes, sowie die Auswahl repräsentativer Beispiele voraus.

Die Überprüfung dieser ausgewählten Beispiele wird anhand der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV2.0) durchgeführt. Die BITV2.0 beinhaltet einen umfangreichen Kriterienkatalog, um die Aspekte der Barrierefreiheit zu bewerten.

Die Verwendung automatisierter Werkzeuge wie Google Lighthouse oder axe DevTool liefern einen ersten Überblick über mögliche Defizite der barrierefreien Umsetzung. Sie bieten Anhaltspunkte, die durch manuelles und erfahrungsbasiertes Testen tiefergehend bewertet werden.

Wir binden betroffene Nutzer beim Testing ein, um aus deren Perspektive die Barrierefreiheitsprobleme aufzudecken. Viele dieser Nutzer setzten assistive Technologien ein, wie zum Beispiel einen Screenreader, oder eine Bildschirmlupe.

Die Ergebnisse werden dokumentiert und mit dem Projektpartnern für die Umsetzungsphase priorisiert.

So engagieren wir uns

Gremien, Arbeitskreise

Unsere Kunden mit Fokus auf die Umsetzung der Barrierefreiheit

Durch die geltende Gesetzgebung ist der Bereich der öffentlichen Einrichtungen verpflichtet, seine Produkte und Informationen barrierefrei anzubieten. Hier liegt momentan unser Kundenschwerpunkt:

  • Bundesbehörden und Verwaltungen
  • Behördennahe Unternehmen der deutschen Mobilität (Schiene/Straße/Luft)

Die gesetzlichen Änderungen im Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ab 2025 sehen unter anderem vor, dass Computer, Tablets, Geldautomaten, Check-in-Automaten und vieles mehr, barrierefrei anzubieten ist.

Kontakt

Markus Specker leitet das Team für Accessibility & UX Test in Deutschland. Er betreut Kunden mit Fokus auf Barrierefreiheit und bringt seine langjährige Erfahrung im Bereich User Experience gewinnbringend ein.

„Unser Team besteht aus erfahrenen TesterInnen für Barrierefreiheit und TesterInnen mit Einschränkung. Dies ist eine ideale Kombination für unsere Kunden.“

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